Über mich

 

Anja Dilshener,                                                       Zertifizierte ThetaHealing® Practitioner, Zertifizierte ThetaHealing® Lehrerin

Es passierte genau in diesem einen, ganz wunderbaren Moment in meinem Leben, in dem ich vollkommen glücklich war. Ein Unfall bei dem jemand starb…

Ich war Kraft tanken im Wald und als ich aus dem Wald herausfuhr, sah ich, was passiert war und leistete, das erste Mal in meinem Leben, erste Hilfe.

Herzmassage. Abwechselnd, einmal eine Frau die auch half, und einmal ich. Und noch ein Mann, der half. Der verzweifelte Schul-Busfahrer, der den Unfall verschuldet hat, die vielen Schulkinder, die in dem Bus saßen und weinten, weil sie zusehen mussten, wie wir um das Leben des Unfallopfers kämpften. Blut. Die Autos, die nicht sahen, dass etwas Schreckliches passiert war und deshalb hupten.

Und trotzdem herrschte diese Stille. Die Stille, die man spürt, wenn jemand stirbt.

Der Krankenwagen fand uns nicht. Es dauerte über 30 Minuten, bis die Ärzte uns erlösen konnten…

Das Schlimmste daran war nicht, dass ich erste Hilfe geleistet habe, – das war – trotz dieses unsagbar schrecklichen Ereignisses – der wertvollste Moment in meinem Leben.

Aber dass das, was passiert ist, wertvoll ist, habe ich erst später erkannt.

Auf der einen Seite war ich sehr dankbar, dass ich helfen durfte. Ich war dankbar, dass ich zur richtigen Zeit da war, über mich hinausgewachsen bin und geholfen habe.

Obwohl das Unfallopfer, dann später im Krankenhaus gestorben ist. Diese tiefe Dankbarkeit, das Opfer begleiten zu dürfen, fühlte ich die ganze Zeit sehr stark.

Aber auf der anderen Seite konnte und wollte ich nicht einfach so weitermachen, wie bisher.

Das Schlimmste waren meine immer wiederkehrenden Gedanken, die mich nicht losließen und die ich nicht loslassen konnte. Immer wieder – Tag und Nacht – dachte ich darüber nach, was passiert war.

Was hat das mit mir zu tun? Was will mir das Universum damit sagen? Was habe ich mir da „manifestiert“? Warum werde ich bestraft, ausgerechnet jetzt, wo ich voll in meiner Kraft war?

Ich steckte fest. Ich fühlte mich hilflos, ungesehen, unbeachtet von meinen Mitmenschen, allein. Auch mein Körper reagierte dermaßen heftig, dass ich mich kaum mehr bewegen konnte.

Ich war doch selber Coach und musste doch wissen, wie ich da wieder rauskomme. Irgendwie schämte ich mich, um Hilfe zu bitten. Ich erwartete sogar, dass mich jemand fragt, ob er mir Hilfe geben darf. Schließlich bin ich ja von Coaches umgeben. Viele meiner Freunde und Bekannten sind Coaches und die müssen doch merken, wie schlecht es mir geht.

Warum half mir niemand?

Vollkommen hilflos und in meiner Opferrolle gefangen dachte ich, dass ich für irgendwas bestraft werde. Meine (damals noch unbewussten) Glaubenssätze, dass es mir einfach nicht gut gehen darf, und immer, wenn es mir gut geht, passiert etwas Schlimmes etc., hatten sich also auf heftigste Weise in meinem Leben gezeigt.

1 1/2 Jahre später:

Auf der Suche nach Antworten bin ich nach ca. 1 1/2 Jahren auf eine Technik gestoßen, welche mich -innerhalb weniger Tage- (!), endlich komplett und nachhaltig, geheilt hat.

Ich habe viele hinderliche Glaubenssätze aufgelöst. Jetzt weiß ich, dass es mir gut gehen darf und dass ich in meiner Kraft stehen darf und kann, ohne, dass etwas Schlimmes passiert. UND ich weiß auch wie es sich anfühlt, voll in meiner Kraft und Stärke zu stehen, ohne Angst zu haben, dass etwas Schlimmes passiert.

Ich fühle mich nicht mehr hilflos, sondern stark. Ich habe es geschafft. Ich bin da rausgekommen. Es geht mir gut. Ich habe eine vollkommen andere Perspektive zu mir und zu meinem Leben bekommen. Ich habe meine hinderlichen Glaubenssätze kennen gelernt. Viele davon habe ich sozusagen geerbt. Viele habe ich einfach von meinem Umfeld übernommen. Und sehr viele hatten damit zu tun, dass ich mich als „nicht gut genug“ fühlte.

Ich fühle mich nicht mehr als Opfer, denn mir ist bewusst, was ich gelernt habe:

Mitgefühl. Liebe. Verbundenheit. Stärke. Helfen und Hilfe annehmen. Mut.

Diese Technik wende ich seitdem an. An mir selbst, und auch an meinen Klienten. Ich habe bisher, über den Daumen gepeilt, über 500 Sessions (meine eigenen nicht mitgerechnet) gegeben und ich sehe, wie sehr sich meine Klienten weiterentwickeln, wie sie aus ihrem „Drama“ rauskommen, und ein erfülltes, starkes und vitales Leben führen.

Bei Leben-in-schön geht es um Dich. Um Dein Leben.

Was ich bei Vianna Stibal der Begründerin von ThetaHealing® gelernt habe, gebe ich Dir gerne weiter. Damit Du auch weist, wie du leben kannst ohne diese ganze Schwere und diesen Kampf. Ohne hinderliche Glaubenssätze und ohne Krankheit und ohne Angst.

Ja das geht. Es ist ein Weg dahin, aber es geht. Wenn Du willst.

Es ist sehr interessant, spannend und so heilsam, Dich selbst auf diesem Weg kennen zu lernen.

Geh DEINEN Weg, ich zeig Dir, wie Du ihn gehen kannst, mit einem Gefühl der Leichtigkeit, des Friedens, der Fülle, der Gesundheit.

Komm Dir selbst nahe und finde heraus, wie Du Dir selbst -und vielleicht sogar- anderen Menschen helfen kannst.
Führe Dein Leben in schön!


 

 

 

 

Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt oder Heilpraktiker.

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